Stand 3. August 2026
Voynich Alive erhebt nichts. Nicht deinen Namen, nicht deine Adresse, keine Kennung, nicht die Seite, die du aufgeschlagen hast. In der App gibt es keine Analyse, keine Werbung, kein Konto — und keinen Server von uns, an den etwas gehen könnte.
Seiten, Scans und die Blätter, die lebendig werden, liegen in der App selbst. Beim Lesen wird nichts geladen, also verlässt dein Lesen das Gerät nicht. Schalte das Netz ganz ab — die App merkt keinen Unterschied.
Das liegt auf dem Gerät, nur die App kann es lesen, und mit ihr verschwindet es. Verschickt wird es nirgendwohin.
Den einmaligen Kauf, der das Buch öffnet, führt Apple vollständig über den App Store durch. Deine Zahlungsdaten, deinen Apple Account und deinen Namen sehen wir nie — vom Gerät wissen wir eines: es gibt einen Kauf. Was Apple mit diesem Vorgang macht, steht in ihrer Datenschutzrichtlinie. Auch das Wiederherstellen läuft zwischen dir und Apple.
Die Einstufung 12+ steht da, weil der balneologische Teil des Manuskripts Dutzende nackte Figuren aus dem fünfzehnten Jahrhundert enthält. Wir erheben von niemandem etwas, also auch von Kindern nichts.
Es gibt keine: keine Tracker, keine SDKs, keine Crash-Berichte, keine Schriften oder Skripte von fremden Servern. Die einzige externe Partei ist Apple, und nur wegen des Kaufs.
Diese Seite und die daneben sind Dateien bei einem Hoster, nicht mehr. Sie setzen keine Cookies und zählen keine Besuche. Der Hoster kann Serverprotokolle mit IP-Adressen führen — ohne die liefert man keine Seite aus. Wir lesen sie nicht und können sie niemandem zuordnen.
Ändert sich dieser Text eines Tages, ändert sich mit ihm das Datum oben. Und sollte die App je etwas erheben, stünde es hier ohne Umschweife, und in der App würde vorher gefragt.
Fragen zum Datenschutz: vadim@rockbeamsoftware.com.